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Das Teeparadies Limburg

 
Geschmack - Genuss - LebensArt

Verarbeitung: Vom grünen Blatt bis zum fertigen Tee

Teeversand Die klassische Herstellung von Schwarzen Tee wird überall auf der Welt im gleichen Verfahren gehandhabt. Sie verläuft dabei im Wesentlichen in fünf Schritten:

1. Schritt: Das Welken
Das geerntete Teeblatt wird in großen Walktrögen ausgebreitet und durch Zuführung von Wärme mittels Gebläse gewelkt. Das ursprünglich eher harte Blatt wird geschmeidiger und verliert bei diesem Prozess ungefähr 30% seiner Feuchtigkeit.

2. Schritt: Das Rollen
Nach dem Welken der Blätter geht es in den so genannten Rollbereich. Durch große Rollmaschinen wird das Blattgut zerrissen und zerquetscht. Dadurch kommt Sauerstoff an den Zellsaft, eine Voraussetzung für den Fermentationsprozess. Die ätherischen Öle beginnen auszutreten und gehen dann die Verbindung mit dem Sauerstoff ein. Durch den Rollprozess entstehen die verschiedenen Blattgrößen. Kurzes Rollen ergibt großblättrigen Tee, längeres Rollen kleine Blattgrade wie Fannings oder Dust.

Vor dem nächsten Prozess, der Fermentation, entscheidet sich, was für ein Tee entstehen soll. Denn nur die Fermentation macht den Unterschied zwischen den drei Hauptsorten im Teebereich:

• Fermentierter Tee: Schwarztee
Er wird gedämpft, dabei bleiben fast alle Inhaltsstoffe im Blatt erhalten. Das fermentierte Blatt sieht kupferrot bis fast ins schwarz gehende aus. Der Duft ist malzig, voll, aromatisch.

• Halbfermentierter Tee: Oolong-Tee
Beim halbfermentierten Oolong-Tee verbinden sich das leicht-malzige des Schwarztees mit dem frischen Geschmack von Grüntees. Die Kunst ist es, die Fermentation zum richtigen Augenblick zu unterbinden. Der Blattkern soll noch nicht, der Blattrand voll fermentiert sein. Je nachdem, welche Art von Oolong produziert werden soll, wird der Fermentationsprozess unterbrochen. So gibt es Oolong-Tees, welche ein fast grünes Blatt haben und andere mit einem rot-bräunlichen Blatt. Oolong-Tees werden in den vergangenen Jahren verstärkt nachgefragt und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

• Unfermentierter Tee: Grüner Tee
Die Blätter des nichtfermentierten Grüntees sind hell, von einem dunkelgrün über grau bis hin zu hell-mintgrün. Sie duften, mild, blumig und haben meist eine leicht bitteren Note.

3. Schritt: Der Fermentations-Prozess beim Schwarzen Tee
Dieser Prozess verläuft ohne menschliches Zutun. Die Fermentation ist ein Oxidationsprozess, der durch Sauerstoff und Bakterien die Umwandlung vollendet, die bereits in der Rollmaschine begonnen hat. Um die Fermentation zu erleichtern wird das Blattgut auf oft bis zu 20 Meter lange Tröge ausgebreitet, die von unten mit Luft beblasen werden. Gleichzeitig sorgen Wassersprühsysteme für die richtige Luftfeuchtigkeit und genügend Sauerstoff. Die Dauer des Vorgangs (in der Regel zwei bis drei Stunden) ist von entscheidender Bedeutung für die Qualität des Tees. Das Können eines "Teamakers" zeigt sich in der Kunst und der Erfahrung, den genauen Zeitpunkt zu erkennen, an welchem das Blatt die gewünschte Stufe der Fermentation erreicht hat. Dauert die Fermentation zu lange ist der Tee zu dunkel und hat einen "toten" Geschmack, der Aufguss wird trüb. Bei zu kurzer Fermentation ist der Tee hell und bitter.

4. Schritt: Trocknen
Nach dem Ende der Fermentation werden die Teeblätter mit 85 Grad heißer Luft getrocknet und dadurch die restliche Feuchtigkeit entzogen. Es bleibt ein Rest von 4 - 6% in Form von ätherischen Ölen im Tee. Dieser Vorgang dauert ungefähr 20 Minuten.

5. Schritt: Sortieren, Sieben, Verpacken
Beim letzten Schritt wird der nun fertige Tee auf Laufbändern sortiert. Dabei trennen Rüttelsiebe den Tee nach Blattgrößen: Loser Blatt-Tee, Broken Tee und Fannings. Der anfallende Teestaub, die kleinste Sortierung, wird Dust genannt. Danach werden die Teeblätter in Teekisten oder -säcke verpackt und versandt.


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